Wie bereits bei der letzten Thematisierung von Containern, insbesondere Kubernetes, erwähnt wurde, stellen sie eine große Herausforderung für die IT dar. Man verliert leicht den Überblick über Anwendungen in Containern und auch darüber, ob sie lizenzkonform sind oder nicht.

Die containerbasierte Lizenzierung entwickelt sich weiter, und es müssen sowohl Compliance- als auch Kostenaspekte berücksichtigt werden, wenn Sie Container in Ihrer gesamten IT implementieren. Außerdem stellen sie derzeit ein erhebliches Risiko für Unternehmen dar, die sie immer häufiger einsetzen. Es ist bekanntermaßen schwierig, die darin enthaltene Software, die von kommerziellen Anbietern lizenziert werden kann, zu erkennen oder zu verfolgen.

Container sind nicht nur schwierig zu verwalten, sondern sind auch eine sich entwickelnde technologische Brücke zwischen On-Premise-Systemen und der Cloud. Um bessere Entscheidungen hinsichtlich der Cloudmigration und der Verwaltung von IT-Ressourcen treffen zu können, müssen Unternehmen in der Lage sein, den Überblick über ihren IT-Bestand zu verbessern. Angesichts dieser Ungewissheit ist es verständlich, dass viele Unternehmen Probleme haben, den Überblick zu behalten und den Containerbestand effektiv zu verwalten.

Manche Umgebungen sind einzigartig und haben besondere Sicherheitsanforderungen

Für die Kubernetes-Bereitstellung in hochsicheren Umgebungen gibt es in Unternehmen oft Governance-Richtlinien, die die Ausführung zusätzlicher Prozesse bei der Bereitstellung eines Images im Cluster nicht zulassen. Hier kommt Flexera ins Spiel.

Flexera kennt sich mit Containern und insbesondere mit Kubernetes aus. Der Kubernetes-Inventarisierungsagent von Flexera arbeitet mit den am wenigsten erforderlichen Rechten und wird im Container selbst eingesetzt, um den Bestand des Kubernetes-Clusters und Anmerkungen zu erfassen. Darüber hinaus lässt er sich sogar in den von IBM zertifizierten IBM-Lizenzservice integrieren.

Tools von Drittanbietern sind zwar in der Lage, Container und die darin enthaltene Software, die von Kubernetes verwaltet und orchestriert wird, zu erkennen und die Hierarchie innerhalb der IT-Umgebung anzuzeigen, sie sind jedoch nicht so leistungsstark wie Flexera One. Unser Tool ermöglicht eine detaillierte Analyse der Software, die in diesen Containern läuft. Sie ist für eine bessere Transparenz und Handlungsfähigkeit erforderlich.

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IT-Asset-Management

Das IT-Asset-Management beginnt mit einem kompletten Überblick über Ihr gesamtes IT-Ökosystem. Flexera One findet selbst schwer fassbare Assets, ob On-Premise, SaaS, Cloud, Container und mehr.

Dieser Prozess löst ein Problem, das viele Unternehmen mit der mangelnden Transparenz ihrer containerisierten Umgebungen haben. Die Verwendung der Kubernetes-Erkennung von Flexera beseitigt die Abhängigkeit vieler Unternehmen von Bibliotheken. Ein schlanker Agent ermittelt den Bestand mit minimalen Zugriffsrechten und minimiert so den Zusatzaufwand und Unterbrechungen für Teams.

Container sind Teil eines größeren, sich weiterentwickelnden Ökosystems

IT-Asset-Management, einschließlich Soft- und Hardware, erweitert und verwischt die Grenzen der SaaS- und Cloudtransparenz sowie von Verwaltungsaufgaben. Daher ist es für Unternehmen wichtig, sich weiterhin an die sich ändernden Technologien anzupassen. Genauso wie sich die Technologie in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt hat, um die Nachfrage nach virtuellen Maschinen und SaaS zu bedienen, ist die Containertransparenz ein weiterer Aspekt, den Unternehmen in ihre IT-Strategie einbeziehen müssen – sei es mit Containerorchestrierungstools wie Kubernetes, dem weniger verbreiteten Rancher, mit Docker Swarm oder Mesos oder mithilfe spezifischer, vorintegrierter Containersoftware wie IBM Cloud Paks, die auf Red Hat OpenShift aufsetzt.

Finden Sie heraus, wie Flexera Ihnen dabei helfen kann, Ihre Inventarisierung und Verwaltung von Containern in den Griff zu bekommen. Fragen Sie uns nach einer Demo!