FlexNet Connect 2014 schützt internetfähige Geräte vor Hacker-Angriffen

Neue Funktionen für die Geräteverwaltung und sichere Kommunikation erleichtern die Implementierung von Updates, Patches und Bug Fixes

München - 14. Januar 2014 - Flexera Software, führender Anbieter von Application-Usage-Management-Lösungen für Softwarehersteller und deren Unternehmenskunden, gibt FlexNet Connect 2014, einer Komponente der FlexNet Producer Suite, frei. Softwareanbieter und Hersteller von ‚Intelligent Devices‘ können mit dem Tool Software-Updates elektronisch ausliefern und zusätzliche Erkenntnisse über das Verhalten von Produkten und Anwendungen erlangen. FlexNet Connect 2014 enthält neue Funktionen für Kommunikation, Geräteverwaltung sowie Updates und ermöglicht damit innovative Produkte und Services sowie einen vereinfachten Update-Dienst für Software, Patches und Bug Fixes von internetfähigen Geräten.

„Internetfähige Geräte, die über Embeded Software sowie ein Lizenzierungs- und Berechtigungsmanagement verfügen, eröffnen nahezu grenzenlose neue Einkommensquellen. Innovative Unternehmen können beispielsweise mit den Daten, die die Geräte über Betriebszustand und -verhalten zurückmelden, neue Produkte und Serviceleistungen entwickeln“, sagt Amy Konary, Research Vice President - Software Licensing & Provisioning bei IDC. „Andererseits stellen internetfähige Geräte auch ein potenzielles Angriffsziel für Hacker dar. Hardwarehersteller benötigen daher zuverlässige Verfahren, mit denen sie diese Risiken überwachen und mögliche Schwachstellen beheben können.“

Neue Vertriebs- und Servicechancen erschließen

FlexNet Connect 2014 stellt Herstellern die Infrastruktur für Kommunikation und Softwareauslieferung bereit, mit der neue Produkte und Services angeboten werden können. Ein neuer Device Viewer wertet Daten aus, die von den Geräten gemeldet werden, und ermöglicht somit die Durchführung von Ferndiagnosen oder weitergehende Produktanalysen. Gerätespezifische Profilinformationen, Anwendungs-Updates oder sogar Ereignisdaten, die von Gerätesensoren erfasst werden, bilden die Grundlage für umsatzrelevante Produkt-Updates, Zusatzfunktionen oder Serviceanfragen. Gleichzeitig kann der Hardwarehersteller damit seine Beziehung zum Kunden weiter ausbauen und festigen.

„Früher hatte der Hersteller nur ein kurzes Zeitfenster, worin er die Kundenanforderungen ermitteln und sein Produkt verkaufen konnte. Anschließend war dieses Fenster verschlossen und öffnete sich erst wieder, wenn das Gerät repariert oder ersetzt werden musste. Heute ist dieses vertriebliche Fenster ständig geöffnet – sofern der Hersteller bereit ist, die nötigen Innovationen umzusetzen“, so Mathieu Baissac, Vice President of Product Management von Flexera Software. „Wenn zum Beispiel eine Geschirrspülmaschine über FlexNet Connect 2014 einen bevorstehenden Ausfall meldet, kann der Kundendienst benachrichtigt werden. Oder wenn die Software, die die Sicherheit eines Systems zur Gebäudeautomatisierung steuert, eine verstärkte Nutzung renditestarker Funktionen meldet, empfiehlt es sich, höherentwickelte Sicherheitsmerkmale künftig in einem getrennten Zusatzprodukt zu vermarkten. FlexNet Connect 2014 stellt Herstellern von ‚Intelligent Devices‘ einen Mechanismus bereit, mit dem sie wichtige Gerätedaten erfassen und in umsatzrelevante Informationen überführen können.“

Weniger Risiken, Schwachstellen und Bedrohungen für internetfähige Geräte

Kritiker verweisen seit jeher auf potenzielle Bedrohungen durch Hacker, die die Schwachstellen von internetfähigen Geräten ermitteln und ausnutzen. FlexNet Connect 2014 trägt dazu bei, diese Bedenken auszuräumen. Neue Funktionen erlauben ein sicheres Herunterladen von Software, Bug Fixes und Patches auf die Geräte, sodass Kunden stets die neueste Softwareversion nutzen. FlexNet Licensing erhöht die Sicherheit zusätzlich, indem nur lizenzierte und validierte Benutzer auf die Produkte im Einklang mit den Softwarelizenzbestimmungen zugreifen können. Eine neue integrierte Client-Lösung übernimmt die vollständige Steuerung der Updates, ganz unabhängig davon, auf welcher Plattform sich diese Software befindet – also auf OS X, x86-32/64 oder Linux ARM-32. Hersteller können FlexNet Connect 2014 mit einem neuen Porting Kit in jedes Gerät einbetten, das mit einem beliebigen Echtzeitbetriebssystem ausgestattet ist, um damit das Update-Verhalten ihrer eingebetteten Systeme zu steuern. Darüber hinaus trägt FlexNet Connect 2014 dazu bei, unbefugte Software-Downloads zu verhindern. Hierzu dient ein neuer Mechanismus, der mit dem Backoffice kommuniziert, kundenindividuelle Download-Adressen erstellt und einen Algorithmus für rechtebasierte Updates und auslaufende URLs bereitstellt.

„Software- und Hardwarehersteller führen ständig Updates ihrer Software durch, um ihre Produkte zu verbessern, Fehler zu beheben und Schwachstellen auszuräumen. Wenn diese Updates allerdings nicht automatisch auf den Geräten oder in der Software implementiert werden, sind sie nutzlos. FlexNet Connect 2014 enthält Funktionen, mit denen die Hersteller mehr Kontrolle über die Implementierung wichtiger Software-Updates haben“, so Baissac. „Außerdem müssen viele Hersteller – beispielsweise Hersteller medizinischer Geräte – zusätzliche aufsichtsrechtliche Vorgaben erfüllen. Hierzu zählt, dass die Kunden die jeweils neuesten Softwareversionen auf ihren Geräten installiert haben. Mit FlexNet Connect 2014 sorgen Hardwarehersteller dafür, dass ihre Kunden mit den neuesten Software-Updates geschützt sind – und dass die Konformität mit aufsichtsrechtlichen Vorgaben sichergestellt ist.“

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