In der IT Störungen zu beseitigen ist quasi unmöglich, wenn man nicht weiß, wo man überhaupt anfangen soll. Die Entwicklung von Programmen und Initiativen ist noch schwieriger, wenn Ihnen zuverlässige Daten fehlen, auf die Sie Ihre Strategie stützen können. Deshalb ist es immer hilfreich, wenn Sie zunächst Ihre IT-Daten bereinigen und erst dann Ihre Probleme visualisieren, um die Herausforderungen zu identifizieren, die angegangen werden müssen. Aber wie lassen sich bereinigte und kuratierte Daten möglichst effektiv für IT-Entscheidungen nutzen?

Von Zeit zu Zeit speisen wir unsere Daten in ein Business-Intelligence-Tool wie Power BI oder Tableau ein. Das ist eine gute Möglichkeit, um andernfalls verwirrende, überwältigende und komplexe Daten in ein verständliches Format umzuwandeln – ähnlich wie z. B. ein Excel-Dokument, aus dem Diagramme und Grafiken entstehen, die sofortig für Aha-Erlebnisse sorgen und Klarheit schaffen.

Business-Intelligence-Tools sind super, aber brauche ich all diese Tools?

Auch wenn wir alle die Funktionen von Business-Intelligence-Tools und ihre Fähigkeit zum Erkenntnisgewinn zu schätzen wissen, erfordert der Prozess, Daten von A nach B und dann nach C zu befördern, oft Ressourcen, Zeit und Personal. Von der Datenerkennung über die Normierung dieser Daten in ein konsolidiertes und kontextualisiertes (d. h. nützliches) Format, die anschließende Kombination mit wichtigen Priorisierungsinformationen (wie Lifecycle Management und Lizenzcompliance) bis hin zum Export und Hochladen in ein anderes Tool (oder, wenn möglich, eine direkte API) – die Umsetzung all dieser Prozesse in mehr als einem Bereich/einer Plattform/einem Tool kann sehr mühsam sein.

Das soll nicht heißen, dass Sie nicht exponentiell Ressourcen sparen, wenn Sie Business Intelligence nutzen – denken Sie nur an den Visualisierungsaufwand, der für Excel-Spreadsheets erforderlich ist! Aber was wäre, wenn Sie diese ganze Arbeit über eine einzige Schnittstelle erledigen könnten? Von der Zusammenstellung von Daten über die Visualisierung, das Aufzeigen von Bereichen mit Handlungsbedarf bis hin zu Chancen für Ihr Unternehmen, alles mit einem einzigen Workflow und ohne zusätzliche Tools? Ich hätte nichts dagegen!

Zur Visualisierung des IT-Bestands gibt es zahlreiche Dashboard-Optionen

Wenn Sie Flexera schon einmal für die Datenerkennung und -normierung verwendet haben, haben Sie sicher schon einige optisch ansprechende Diagramme gesehen, wollten sie aber vielleicht auf eine Art und Weise aufschlüsseln, die nur ein Tool wie Power BI oder Tableau bieten kann. Wir haben nichts dagegen, denn schließlich möchten wir Ihre Arbeit einfacher, effizienter und effektiver gestalten. Wenn Sie also Tableau für Ihre Zwecke benötigen, unterstützen wir Sie. Aber wie bereits erwähnt, ist es unser Ziel, Ihr Unternehmen so effizient und effektiv wie möglich zu gestalten. Also haben wir unser Dashboard verbessert.

Daten anzeigen und Entscheidungen in Echtzeit treffen

Wie Sie oben sehen können, entwickeln wir uns mit der Branche weiter – von On-Premise über Cloud und EC2 bis zu Containern ist Flexera bestrebt, die eigenen Lösungen im Einklang mit der Technologie zu verbessern. Das gilt auch für die Möglichkeit unserer Kunden, ihre Daten auf benutzerfreundliche Weise zu visualisieren und Maßnahmen zu ergreifen.

Flexera bietet standardmäßig wichtige Benchmark-Dashboards für Software- und Hardwarebestand, End-of-Life und End-of-Support (EOL/EOS, Lifecycle Management), unkontrollierte Anwendungsausbreitung und mehr. Eine bessere Kundenvisualisierung bedeutet aber auch, dass Sie tief in Ihre Daten eintauchen, Ihre Analysen anpassen und Ihre eigenen Dashboards erstellen müssen.

Über den Data Explorer in IT Visibility von Flexera One können Sie die Leistungsfähigkeit von Technopedia vollumfänglich verwenden. Das Repository umfasst über 4,6 Millionen Produkte, mehr als 250 Millionen Datenpunkte und über 4.500 tägliche Updates. Nutzen Sie per Drag&Drop Daten zu Kategorien, Kontextualisierung und Anreicherung für Ihren IT-Bestand.

Ganz gleich, ob Sie Ihren Bestand nach Business-Service, Geschäftseinheit, Kostenstelle oder Standort kontextualisieren oder die Anzahl der Geräte, Installationen, Modelle oder Produkte in Erfahrung bringen möchten – Flexera One bietet unbegrenzte Möglichkeiten zur Visualisierung von Daten, die für Ihre individuellen, organisatorischen und strategischen Anforderungen sinnvoll sind. Bei der Erstellung von Einblicken schlägt die Analyse-Engine empfohlene nächste Schritte vor, z. B. das Hinzufügen von Trends oder Vergleiche für Daten.

Sie benötigen Ihre Daten in einem Streudiagramm, einem Geodiagramm, einer Wärme- oder Baumkarte? Sie möchten ein Dashboard mit mehreren Diagrammen erstellen, das Sie mit Ihrem Team oder der Führungsebene teilen möchten? Kein Problem!

IT Visibility kann so konfiguriert werden, dass Daten aus praktisch jeder Quelle aufgenommen werden können, und unterstützt die am häufigsten genutzten Quellen wie Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM), HP Universal Discovery (HPUD), Service Now Discovery u. a. Sobald Ihre Daten in IT Visibility eingelesen sind, sind die Visualisierung und Erstellung von Einblicken ganz einfach möglich – mit vorkonfigurierten Dashboards für Branchenstandards wie Software- oder Hardwarebestand, unkontrollierte Anwendungsausbreitung, Lebenszyklus und mehr.

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IT Visibility

Das Geschäftsversprechen Ihrer IT ist riesig. Aber es braucht einen vollständigen, aktuellen Überblick über Ihre hybride Umgebung, um das Beste daraus zu machen.

Legen Sie Warnungen fest, wenn sich Ihre Kennzahlen ändern, und erstellen Sie Ansichten Ihrer Daten, die für Ihre Anwendungsfälle angebracht sind, z. B. für das EOL/EOS von Produkten, die Optimierung Ihres Anwendungsportfolios oder die Berichterstellung an Vorgesetzte bzw. die Führungsebene.

Möchten Sie unsere IT Visibility-Dashboards mit eigenen Augen sehen? Kontaktieren Sie uns für eine Demo.

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