Cloud-basierter Lizenzierungs-Service erleichtert Anwendern das Lizenzmanagement

Neue Version von FlexNet Producer Suite vereinfacht Abo-, Cloud-, und nutzungsbasierte Lizenzierung und reduziert das Risiko von nicht konformer Softwareverwendung in virtualisierten Umgebungen

München - 2. April 2014 - Flexera Software veröffentlicht eine Erweiterung von FlexNet Producer Suite, der marktführenden Lösung für Softwarelizenzierung, Berechtigungsmanagement und Bereitstellung. Mit der neuen Version können Softwarehersteller leichter neue kundenorientierte Lizenzmodelle anbieten, da der Verwaltungsaufwand für einen lokalen Lizenzserver reduziert wird oder sogar entfällt. Zusätzlich bietet FlexNet Producer Suite jetzt einen zuverlässigen Mechanismus für den Umgang mit Virtualisierungsklonen und die Minimierung von Softwarepiraterie in Unternehmen.

„Anwenderunternehmen wollen, dass Hersteller die Lizenzierung der Produkte vereinfachen und gleichzeitig neue Lizenzmodelle entwickeln, die ihren Anforderungen besser entsprechen. Cloud-basierte Lizenzierungs-Services unterstützen dieses Anliegen, da keine lokalen Lizenzserver mehr implementiert werden müssen – also tatsächliches ‚Licensing-as-a-Service ermöglichen‘“, sagt Amy Konary, Research Vice President Software Licensing & Provisioning bei IDC. „Davon profitieren Hersteller, die ihre Produkte besser monetarisieren und schützen können, sowie Kunden, deren Lizenzierung vereinfacht wird.“

„Softwarehersteller wollen ihre Ressourcen darauf konzentrieren, Kunden innovative Lösungen anzubieten – und wollen sich nicht die Köpfe darüber zerbrechen, wie sie die Software in sich ständig ändernden technischen Umgebungen lizenzieren sollen“, sagt Mathieu Baissac, Vice President of Product Management bei Flexera Software. „Mit FlexNet Producer Suite – der umfassendsten Lösung auf dem Markt – können Softwarehersteller jedes Lizenzmodell in allen Umgebungen nutzen, und gleichzeitig die Komplexität der Lizenzierung für ihre Kunden reduzieren.“

Lizensierung leicht gemacht

Kunden verlangen zunehmend nach Vereinfachungen bei der Softwarelizenzierung. In erster Linie wollen sie sich von dem Aufwand, einen lokalen Lizenzserver einzurichten und zu pflegen, befreien. Der neue Cloud-basierte Lizensierungs-Service von FlexNet Producer Suite erleichtert das Lizenzmanagement für Unternehmen. Dadurch können Softwarehersteller schneller und umfassender auf die Kundenanforderungen nach einer einfacheren Softwarelizenzierung reagieren.

Der Cloud-basierte Lizenzierungs-Service ist mit allen Lizenzmodellen (etwa unbefristet oder nutzungsbasiert) sowie allen Anwendungen in jedweder Umgebung (beispielsweise on-premises, virtuell oder Cloud-basiert) kompatibel. Softwarehersteller können dadurch jedes Lizenzmodell, das Kunden wollen, anbieten und dennoch den komplexen Aufwand rund um das Management eines lokalen Lizenzservers vermeiden.

Der Cloud-basierte Lizensierungs-Service von FlexNet Producer Suite unterstützt Unternehmen, die starken Wert auf Datensicherheit legen oder große Softwarenutzungsvolumen verwalten müssen, mit einer Nutzungsmessung für On-premises-Software, die innerhalb einer Firmen-Firewall oder auf einem Datenzentrum laufen. Softwarehersteller können daher wählen, ob sie einen lokalen Lizenzserver oder den Cloud-basierten Lizensierungs-Service verwenden wollen. Beide Varianten unterstützen die Lizenzdurchsetzung bei Modulen auf Concurrent- oder nutzungsbezogener Basis.

„Softwarehersteller erhalten von den Kunden zunehmend das Feedback, dass das Management der Softwarelizenzierung zu komplex und zeitaufwändig ist. Der Cloud-basierte Lizensierungs-Service eignet sich hervorragend, diese Komplexität zu reduzieren und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen“, sagt Mathieu Baissac. „FlexNet Producer Suite bietet branchenführende Automatisierungsmöglichkeiten, die selbst für sehr große Unternehmen und für Firmen mit Datenschutzbedenken einfach, schnell und effektiv sind.“

In virtuellen Umgebungen Compliance sicherstellen und Einnahmeverluste vermeiden

Durch die Virtualisierung kommt es häufiger zur Vervielfältigung von Anwendungen in Unternehmen. IT-Verantwortliche wissen oftmals nicht um die Auswirkungen auf die Lizenz-Compliance, wenn Anwendungen in geklonten virtuellen Umgebungen laufen. Dies kann zu finanziellen Nachteilen auf beiden Seiten führen. Enthält Software keine Möglichkeiten, Klone zu identifizieren und zu vermeiden, dann erleiden Softwarehersteller Einnahmeverluste, weil die Nutzung in den virtuellen Umgebungen nicht berücksichtigt wird. Unternehmen setzen sich dem Risiko aus, nicht budgetierte Lizenznachzahlungen leisten zu müssen, wenn ein Lizenzaudit die Verwendung nicht autorisierter Klone aufzeigt. Der Report zum Application Usage Management von Flexera Software und IDC zeigt, dass durch die Softwarenutzung in virtuellen Umgebungen mehr als die Hälfte der unabhängigen Softwareanbieter weniger Einnahmen erhalten als ihnen eigentlich zustünde.

Als Problemlösung bietet FlexNet Producer Suite jetzt Anwenderunternehmen die Möglichkeit anhand der Virtual Machine Generation ID von Microsoft die Lizenz-Compliance beim Softwareeinsatz in virtuellen Umgebungen zu wahren. Flexible Möglichkeiten zur Erkennung und Vermeidung von Anwendungsnutzung in geklonten virtuellen Umgebungen, einschließlich der Unterstützung von Universally Unique ID (UUID) von virtuellen Maschinen (verfügbar auf Windows-, Linux- und OSX-Plattformen) sowie der Virtual Machine Generation ID (verfügbar auf Windows-Plattformen), ermöglichen es, dass Unternehmen Virtualisierungstechnologien umfassend nutzen und Hersteller die Software-Compliance selbst in getrennten Umgebungen durchsetzen können. Als Alternative bietet FlexNet Producer Suite leistungsstarke nutzungsbasierte Monetarisierungsmodelle, mit denen die Verwendung von Software in geklonten virtuellen Umgebungen vergütet werden kann.

„IT-Verantwortliche wissen oftmals nicht um die Lizenz-Compliance-Risiken, wenn sie Anwendungen virtualisieren und sie auf unterschiedliche Datenzentren oder Cloud-Umgebungen verteilen. Softwarehersteller verlieren deswegen viele Einnahmen, weil sie die nicht konforme Nutzung nicht erfassen können. Mit den neuen Funktionen erkennt FlexNet Producer Suite automatisch die nicht konforme Nutzung und sendet eine Benachrichtigung an die Anwendung“, erklärt Mathieu Baissac. „Die End-to-end-Funktionalität von FlexNet Producer Suite wandelt Virtualisierungsrisiken in erhöhte Einnahmen um. Denn Hersteller können nun die Nutzung von virtualisierten Anwendungen durch die Kunden vollständig monetarisieren.“

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Flexera entwickelt neue Methoden für Kauf, Verkauf, Verwaltung und Sicherung von Software. Wir betrachten die Softwarebranche als Lieferkette und sorgen für mehr Rentabilität, Sicherheit und Effektivität beim Kauf und Verkauf von Software. Unsere Monetarisierungs- und Sicherheitslösungen unterstützen Softwareverkäufer bei der Veränderung ihrer Geschäftsmodelle zur Steigerung wiederkehrender Umsätze und zur Minimierung der aus Open Source resultierenden Risiken. Unsere Lösungen für Software Asset Management (SAM) und Vulnerability Management reduzieren Verschwendung und Ungewissheit beim Kauf von Anwendungen und unterstützen Unternehmen dabei, zielgerichtet nur die benötigten Software- und Cloudservices zu erwerben, vorhandene Software zu verwalten und Risiken im Zusammenhang mit Lizenzcompliance und Sicherheit zu minimieren. Flexera hat die weltweit größte und umfangreichste Sammlung von Marktinformationen zu IT-Assets aufgebaut, mit der diese Lösungen und die gesamte Softwarelieferkette unterstützt werden. Wir sind seit über 30 Jahren im Geschäft. Über 1.300 motivierte Mitarbeiter tragen dazu bei, dass unsere mehr als 80.000 Kunden Jahr für Jahr einen ROI in Millionenhöhe erzielen. Besuchen Sie uns auf www.flexera.de.

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