Steigende SaaS-Kosten wirken sich auf Ausgaben und Herstellerlandschaft aus

Wenn es Ihnen wie den meisten IT-Verantwortlichen geht, verändert die unkontrollierte Ausbreitung von SaaS-Lösungen Ihre Sichtweise auf Ihr Softwareportfolio und Ihre Kostenprognose. Noch vor wenigen Jahren bestanden Ihre wichtigsten Softwarehersteller wahrscheinlich aus den „üblichen Verdächtigen“ wie Microsoft, Oracle, IBM und SAP.

Aber das ist heute nicht mehr so. Laut dem State of Tech Spend Report 2021 von Flexera gehören Salesforce, ServiceNow, Google und Workday zu den Herstellern, auf die der Großteil der Kosten entfällt.

SaaS-Einführung und -Kosten sind nicht zu stoppen

Wenn es Ihrem Unternehmen wie vielen anderen geht, steigen Ihre Kosten für Tools wie ServiceNow von Quartal zu Quartal, ohne dass Sie dies beeinflussen können. Ohne eine Optimierung der SaaS-Kosten und ein Risikomanagement werden die SaaS-Anwendungen Ihres Unternehmens zu einem unkontrollierbaren Kostenfaktor.

„Unsere Kosten für ServiceNow gerieten außer Kontrolle. Wir haben vierteljährliche True-ups durchgeführt. Sie können beliebig vielen Personen Zugang zu einer Anwendung gewähren. Was Sie nicht verstehen – und worüber Sie Ihre Benutzer unbedingt aufklären sollten – ist, dass dafür immer eine Gebühr anfällt. Selbst wenn der Benutzer die Anwendung am Ende des nächsten Quartals nicht mehr im gleichen Umfang nutzt, zahlen Sie trotzdem noch dafür. Wir mussten unseren ROI wirklich verstehen und Anpassungen vornehmen.“
– Einkaufsleiter in der Agrarindustrie

Es gibt nicht nur reine Cloudhersteller

Auch traditionelle Hersteller wie Microsoft, IBM, Oracle und SAP stellen immer mehr ihrer Lösungen auf SaaS- oder Cloud-Angebote um. Um Ihren Microsoft-Vertrag zu optimieren, müssen Sie also einen Überblick über die Nutzungsanforderungen von On-Premise-Anwendungen, Azure und O365 haben.

Aber selbst wenn immer mehr Kosten auf SaaS entfallen, hinkt das SaaS-Management hinterher. Nur 35 % der Befragten des State of ITAM Report von Flexera gaben an, dass die Nachverfolgung der SaaS-Nutzung und -Kosten Aufgabe des SAM-Teams ist. Das deutet darauf hin, dass das Management der SaaS-Kosten nicht zentralisiert erfolgt und stattdessen von den Geschäftseinheiten gesteuert wird.

Oder aber es ist ein Hinweis darauf, dass 10 % der IT-Kosten überhaupt nicht verwaltet werden.

Die Einsparung im Fokus

Ihre Benutzer haben wahrscheinlich Hunderte oder gar Tausende von SaaS-Anwendungen abonniert. Es ist an der Zeit, sich einen Überblick über das Geschehen zu verschaffen. Zumindest müssen Sie aus Sicherheitsgründen wissen, ob ehemalige Mitarbeiter noch Zugriff auf geschützte Daten haben.

Doch worauf sollten Sie sich bei der Optimierung Ihrer SaaS-Kosten konzentrieren? Genau wie bei den Softwarekosten gilt auch hier die 80/20-Regel: 80 % Ihrer SaaS-Kosten fallen bei strategischen Herstellern wie Salesforce, Workday und Microsoft O365 an.

Unnötige SaaS-Kosten wirken sich nachteilig auf die Kostenoptimierung aus. Wenn Sie bei der SaaS-Optimierung „die Einsparung im Focus“ haben, setzen Sie mehr Budget frei und können es in Innovationen investieren.

„Wenn ich mir das Ganz als Kurve ansehe, sind Minimalabonnements unrealistisch. Der Schwerpunkt liegt auf ERP-Lösungen wie Oracle, NetSuite, SAP, Workday, ServiceNow. Salesforce.com wäre auch ganz vorne mit dabei. Allein mit diesem Management und dem Einblick kommt man sehr weit, denn nur so lassen sich Einnahmen erzielen. Beim Teile-und-herrsche-Verfahren hat man am Ende viele Verträge und hohe Kosten, die kontinuierlich steigen.“
– IT-Geschäftsführer, Logistikbranche

Nichts verschenken

Anders ausgedrückt: Suchen Sie nach Funktionen, die über die reine SaaS-Erkennung hinausgehen. Hersteller wie Salesforce haben sehr komplexe Preisstrukturen und ein großes Produktportfolio. Es reicht nicht aus, salesforce.com einfach nur zu erkennen. Um einen komplexen Vertrag wie Salesforce zu optimieren, müssen Sie alle Module berücksichtigen, z. B. die Kontakte in der Salesforce Marketing Cloud und die Salesforce App Exchange.

Aber auch die Optimierung von Microsoft O365 ist komplex, da die Lösung sowohl SaaS- als auch On-Premise-Elemente enthält. Der Einsatz speziell entwickelter Lösungen zur SaaS-Kostenkontrolle, die Ihre strategischen SaaS-Lizenzen bis ins letzte Detail durchleuchten können, ermöglicht tatsächliche Kosteneinsparungen und einen hohen ROI.

Erkennung alleine reicht nicht

Die Lizenzierung von Software war noch nie einfach. Die SaaS-Lizenzierung großer Hersteller wie ServiceNow, Salesforce, Microsoft, Adobe und Workday ist da keine Ausnahme. Diese Hersteller verfügen über ein umfangreiches Produktportfolio, das nicht nur nach der Anzahl der Benutzer, sondern auch nach Transaktionen, Speicherplatz, API-Nutzung und vielen anderen Aspekten abgerechnet wird.

Vorteile von Flexera

Das SaaS-Management von Flexera One geht weit über die Erkennung hinaus und ermöglicht eine echte Optimierung der verschiedenen Elemente der SaaS-Lizenzierung. Die größten Kosten entstehen nicht nur durch die Anzahl der Abonnenten – das wäre zu einfach. Mit dem SaaS-Management von Flexera One sind Sie in der Lage, die tatsächlichen Kosten Ihrer größten SaaS-Hersteller in den Griff zu bekommen.

Flexera löst diese Probleme in Bezug auf die SaaS-Kostenkontrolle und sorgt so seit über 15 Jahren für kundenseitige Einsparungen in Millionenhöhe.

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IT-Asset-Management

Das IT-Asset-Management beginnt mit einem kompletten Überblick über Ihr gesamtes IT-Ökosystem. Flexera One findet selbst schwer fassbare Assets, ob On-Premise, SaaS, Cloud, Container und mehr.

Mit Flexera One können Sie Ihren gesamten IT-Bestand visualisieren – von On-Premise- über SaaS-Lösungen bis hin zur Cloud. Zudem besteht die Möglichkeit, Risiken zu minimieren, Kosten zu senken und jede Technologieinvestition bestmöglich zu nutzen, damit Sie voll und ganz auf Innovation setzen können.

Vorteile von SaaS-Management

Melden Sie sich noch heute für ein kostenloses Beratungsgespräch mit einem unserer Business Value Advisors an. Sie werden umgehend erkennen, wie Sie die Agilität der SaaS-Einführung unterstützen und gleichzeitig die Kosten und die Nutzung kontrollieren können. Davon profitiert Ihr gesamtes Unternehmen.

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