Flexera Software Vulnerability Update: Zahl der Software-Schwachstellen bleibt hoch – sowohl in gängigen Betriebssystemen als auch in Nischenprodukten

Zwischen Mai und Juli 2016 war eine Nischenlösung im Gesundheitswesen das Produkt mit den meisten Software-Schwachstellen


Das Vulnerability Update wird alle drei Monate veröffentlicht und weist die Produkte mit den meisten Software Vulnerabilities in diesem Zeitraum aus. Der Report basiert auf der Vulnerability Database von Flexera Software und wird von Secunia Research at Flexera Software kommentiert.

Patches sind zwingend erforderlich – vor allem für Betriebssysteme

Laut dem Vulnerability Update hat Microsoft die meisten Produkte in den Top 20 im Zeitraum Mai bis Juli, mit insgesamt 518 Schwachstellen. Betroffen sind die vier Betriebssysteme Windows 10, Windows Server 2012, Windows 8 und Windows RT.

„Leider ist die Anzahl der Sicherheitslücken insgesamt gestiegen, vor allem bei den Betriebssystemen. Es ist extrem wichtig, dass Anwender ihre Betriebssysteme regelmäßig und gewissenhaft patchen“, so Kasper Lindgaard, Director of Secunia Research bei Flexera Software. „Erfreulicherweise zeigen unsere kürzlich veröffentlichten Country Reports, dass die Zahl der Nutzer mit ungepatchten Windows-Betriebssystemen auf 6,3 Prozent zurückgegangen ist. Im Vorjahr betrug der Anteil noch 12,5 Prozent.“

Beliebtes Ziel ist Software in Nischen-Märkten wie dem Gesundheitssektor

Die Diskussion über Sicherheit konzentriert sich meist auf bekannte Hersteller mit ihren weitläufig bekannten Produkten. Allerdings war das Produkt mit den meisten Schwachstellen im Zeitraum Mai bis Juli 2016 das Krankenhausinformationssystem Philip Xper Connect mit insgesamt 272 Sicherheitslücken. Hier zeigt sich, wie wichtig ein sorgfältiges Software Vulnerability Management auch für  in unternehmens- oder  personenbezogene Systeme ist und dass es sich nicht nur auf bekannte oder weit verbreitete Software beschränken darf .

„Das Gesundheitswesen ist ein beliebtes Ziel von Hackern. Sie versuchen, an vertrauliche Gesundheits- und Patientendaten zu gelangen, die sie dann auf dem Schwarzmarkt anbieten“, so Lindgaard. „Gesundheitsdienstleister müssen sich bewusst machen, dass sich kritische Sicherheitslücken auch in ihrer IT-Infrastruktur befinden können. Diese müssen sie rechtzeitig patchen, bevor die Schwachstellen ausgenutzt werden können.“

Das Vulnerability Update steht hier zum Download bereit.

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Pressekontakt:

Lucy Turpin Communications
Sabine Listl
+49 89 417761-16
flexera@lucyturpin.com
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