Flexera Software präsentiert Vulnerability Intelligence Manager 2016

Gefahren von Softwareschwachstellen lassen sich über alle Anwendungen hinweg effizient managen und kontrollieren


„Wir freuen uns die neue Version des Vulnerability Intelligence Manager (vormals ein Produkt von Secunia*) in das Produktportfolio von Flexera Software aufzunehmen. Dabei basiert die Lösung auf der hohen Qualität der Vulnerability Intelligence von Secunia Research", erklärt Maureen Polte, Vice President of Product Management for Software Vulnerability Management bei Flexera Software.

„Das neue Release ist ein gutes Beispiel wie Flexera in innovative Vulnerability Intelligence Lösungen investiert, sie weiterentwickelt und die Nachfrage auf Unternehmensseite erfüllt."

Zu den neuen Funktionen des Vulnerability Intelligence Managers 2016 zählt auch eine Übersicht über mutmaßliche Sicherheitslücken, die die Validierungskriterien von Secunia Research nicht bestanden haben und daher in die Kategorie von nicht-sicherheitskritischen Schwachstellen fallen. Davon profitieren vor allem IT-Verantwortliche, die Handlungsentscheidungen in ihrer Sicherheitsstrategie im Rahmen von Complianceanforderungen oder Audits genau dokumentieren müssen. Eine weitere Neuerung ermöglicht den Import von Softwarebeständen aus Microsoft System Center 2012. Dadurch lassen sich Informationen zu Schwachstellen mit Inventarlisten abgleichen, so dass die Reaktionszeit auf Bedrohungen verkürzt und möglicher Schaden abgefangen werden kann.

Geprüfte Informationen für alle Systeme und Anwendungen

Vulnerability Intelligence Manger 2016 deckt mehr als 50.000 Softwaresysteme und Anwendungen ab und bietet so die am Markt umfangreichste Übersicht von Softwareschwachstellen für Unternehmen. Dadurch lassen sich Sicherheitsrisiken beseitigen noch ehe die IT-Infrastruktur von Cyberkriminellen ins Visier genommen wird. Die geprüfte Vulnerabiltity Intelligence umfasst sämtliche Systeme und Anwendungen auf allen Plattformen. Der Vulnerability Intelligence Manger 2016 verringert so nicht nur die Angriffsfläche für Hacker, sondern ermöglicht durch die Handhabung von Informationen, Workflows, Listen und Warnungen eine wirksame Priorisierung sowie eine schrittweise Dokumentation, um die Gefahr von kostspieligen Datensicherheitsverletzungen abzuschwächen.

„Cyberangriffe auf Unternehmen und Staatliche Einrichtungen haben sich in den letzten Jahren zu einer ernstzunehmenden Bedrohung entwickelt. Der Umgang mit Softwareschwachstellen nimmt daher in Unternehmen weltweit eine wichtige Position innerhalb von Sicherheitsstrategien ein. Zudem werden Sicherheitslücken in der Software von Hackern am häufigsten für den Einstieg in die IT-Infrastruktur eines Unternehmens gewählt", so Santeri Kangas, Vice President und Chief Architect of Enterprise Products bei Flexera Software. "Damit die IT-Sicherheitsteams die Bedrohungen einschätzen, priorisieren und abwehren können, brauchen sie eine umfassende Übersicht aller Software innerhalb eines Unternehmens. Genau das bietet der Vulnerability Intelligence Manager 2016."

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*Über Secunia Research von Flexera Software

Mit der Übernahme von Secunia im September 2015 erweitert Flexera Software sein Lösungsangebot für Softwarelizenzierung und Application Readiness um Secunia-Produkte für das Software Vulnerability Management. Als Teil von Flexera Software wird Secunia Research weiterhin Softwareschwachstellen überprüfen, Secunia Advisories herausgeben und Daten zu weltweiten Sicherheitslücken in Software veröffentlichen.

Pressekontakt:


Lucy Turpin Communications
Sabine Listl
+49 89 417761-16
flexera@lucyturpin.com
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